Zahnarzt Koblenz,  Zahnarztpraxis Ausstattung, Zahnfleischentzündung
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Dr. Andreas Schmidt & Dr. Simone Stopperich Telefon 0261/32634
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Veneers für schöne Zähne

Was ist der Unterschied zwischen einem Veneer und einer Kontaktlinse?

Mit der Kontaktlinse sieht man besser, mit einem Veneer sieht man besser aus!

 

Veneers wurden in den 40er Jahren des letzten Jahrhunderts von einem findigen amerikanischen Zahnarzt erfunden. So wurde dem makellosen Aussehen der Filmstars und Sternchen auf elegante Weise etwas nachgeholfen...Die ästhetische Zahnheilkunde war geboren.

 

Zahnverbreiterung, Zahnumformung und Lückenschluss schonend möglich

 

Die Einsatzmöglichkeiten von Veneers in der Zahnheilkunde sind groß. Ein Diastema (Zahnlücke zwischen den beiden mittleren Schneidezähnen) ist die Indikation für ein Veneer schlechthin. Auch schwarze Dreiecke zwischen den Zähnen, wie sie nach Parodontitisbehandlungen im Frontzahnbereich gerne auftreten, können gut mit Veneers versorgt werden. Änderungen der Zahnlänge zur Harmonisierung des Schneidekanten-verlaufes sind ebenfalls gut mit den kleinen Keramikschalen umzusetzen. Aplastische seitliche Schneidezähne, die von Natur aus häufig auftreten sind ebenfalls eine Domäne der Veneers.

Keramikveneers für höchte Ästhetik

Moderne Verblendkeramiken für Zähne nach dem Vorbild der Natur

 

Seither wurden die Materialen und Kleber in der Zahnheilkunde kontinuierlich weiterentwickelt, so dass immer dünnere und schönere Veneers hergestellt werden können.

Die neuen Dentalkeramiken zeichnen sich durch eine hohe Lichtdurchlässigkeit und sehr natürliche Farben aus.

 

Maximale Substanzschonung durch minimale Präparation des Zahnschmelz

 

Im Gegensatz zu einer Kronenpräparation, bei der zum Teil 60% der Zahnsubstanz verloren geht, wird bei der Veneerpräparation lediglich eine hauchige Schicht Zahnschmelz abgetragen. Die ist notwendig, um beim Einsetzen das Veneer exakt an die geplante Stelle setzen zu können. In einigen besonderen Fällen, kann sogar auf dieses minimale Schleifen verzichtet werden. Diese Veneers sind die sogenannten Non-Prep Veneers.

 

Aus welchen Material besteht ein Veneer?

 

Klassischerweise sind Veneers aus Lithium-Disilikat Glaskeramik. Sie haben eine sehr glatte Oberfläche und sind, was die optischen Eigenschaften angeht, unschlagbar. Schichtstärken von 0,3 mm sind so möglich. Allerdings sind diese Zahnverschönerungen nicht ganz billig, da die Herstellungsaufwand im zahntechnischen Labor sehr hoch ist.

 

Wie lange halten Veneers?

 

Bei richtiger Indikation halten Veneers sehr viele Jahre. Bei Patienten die mit den Zähnen knirschen und deren Zahnsubstanz im Backenzahnbereich schon abgenutzt ist, sind die Schneidekanten der Schneidezähne stärker belastet, als die normalerweise der Fall ist. Diese Patienten sollten nach Eingliederung der Veneers Nachts eine Schutzschiene tragen. Durch diese Schiene soll verhindert werden, dass es zu Rissen im Veneer kommt.

Zahnumformung mit Composite

Direkte Compositeveneers als kostengünstige Alternative

 

Günstigere Varianten bestehen aus Composite und werden direkt im Mund des Patienten geschichtet - vergleichbar einer mehrschichtigen Compositefüllung im Seitenzahnbereich.

Auch diese direkten Veneers können ästhetisch sehr gut aussehen. Allerdings kommt es gelegentlich zu Lufteinschlüssen beim Schichten. An diesen Stellen sieht man dann nach einer Zeit, bedingt durch Farbstoffe in den Lebensmitteln, einen kleinen Punkt oder eine dünne dunkle Linie. Dies kann aber leicht in wenigen Minuten vom Zahnarzt korrigiert werden und kommt im Gegensatz zu früher heute nur noch selten vor.

 

Edge up´s: Kleine Änderung - große Wirkung

 

Nach kieferorthopädischen Behandlungen bleiben, trotz gut zueinander stehender Zähne, schwarze Bereiche zwischen den Schneidekanten, die die ganze Optik negativ beeinträchtigen. Die Zähne wirken sehr spitz und stören die gesamte dentale Ästhetik. Durch das Auftragen von nur etwas Composite (Edge up) zur Verkleinerung dieser unschönen Bereiche, läßt sich die Ästhetik sofort erheblich verbessern. Und das auch mit kleinem finanziellen Budget.

 

Zahnumformung Kosten: gutes Preis-Leistungsverhältnis

 

Zahnumformungen mit Composite kosten nur ein Bruchteil dessen, was normalerweise ein Veneer aus Keramik kostet. Das liegt daran, dass keine Kosten für ein zahntechnisches Labor anfallen. Auch ist der Zeitaufwand geringer als bei konventionellen Veneers. Pro Zahn und Aufwand kalkulieren wir in unserer Praxis zwischen 150-220 Euro pro Zahn für eine ästhetische Zahnumformung. Die Krankenkassen beteiligen sich in der Regel nicht an den Kosten.

 

Gute Erfahrung mit Zahnumformung - auch nach vielen Jahren Tragedauer im Mund

 

Ich habe als Behandler sehr gute Erfahrungen mit direkt im Mund angefertigten Zahnumformungen gemacht. Vor allem bei Patienten, die eine sehr gute Mundhygiene haben und ein geringes Kariesrisiko. Es ist zwar etwas kniffliger alles vernünftg trocken und geformt zu kriegen - davon hängt der Langzeiterfolg ab - aber wenn es gelingt, gibt es keine schonendere Methode schnell zu schönen Zähnen zu kommen. Seit 2003 führe ich diese minimalinvasiven Formkorrekturen der Zähne durch. Meine Patienten haben es zu keinem Zeitpunkt bereut, sich für diese kleinen kosmetischen Tricks entschieden zu haben. 

 

Industriell vorgefertigte Kunststoffverblendschalen als ästhetischer Kompomiss

 

Vorgefertigte Verblendschalen aus Kunststoff haben eine bessere Oberflächenbeschaffung als direkt im Mund hergestellte Veneers. Sie lassen sich aber nicht immer ideal auf den Zahn aufpassen. Bei der Klebung kann es zu Undichtigkeiten an schwer zugänglichen Stellen kommen. Dadurch ist das Risiko einer Kariesbildung im Vergleich zu individuell angepassten Keramikveneers und den direkt auf die Zahnoberfläche aufgetragenen Compositeveneers etwas erhöht.

 

Verfärbte Zähne als relative Kontraindikation

 

Sind Zähne sehr dunkel oder durch eine alte Wurzelbehandlung verfärbt, ist das Veneer unter Umständen, bedingt durch die hohe Lichtdurchlässigkeit, nicht in der Lage derartige farbliche Veränderungen zu kaschieren. In diesen Fällen müssen die betroffenen Zähne vorher gebleicht werden. In seltenen Fällen muss die alte Wurzelfüllung entfernt werden. Sollten diese Maßnahmen nicht zum gewünschten Erfolg führen, muss doch eine konventionelle Krone in Betracht gezogen werden.

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